CANTOR HOLISTIC TOUCH®

Transkulturelle Grundlagen

 

CHT ist eine spirituelle Heilkunst, die 1984 durch Christine Strübin in Zusammenwirken mit dem geistigen Heiler CANTOR entstanden ist und sich in diesen 30 Jahren immer weiter entwickelt hat.

 

In der CHT-Heilarbeit arbeiten wir über psycho-energetischen TOR-Punkte, die über den gesamten Körper verteilt sind,  und wirken so in den 

 

13 Körpern & 12 Chakren sowie deren vielfältigen energetischen Verbindungen.

 

Folgende Heiltools werden dabei eingesetzt:

  • CANTORs-Heilenergie 
  • Farb-Energien
  • 5 Elemente
  • 7 Strahlen  
  • Musik-Energie
  • Informationen
  • Pattern-Methode
  • all dies über die 7 energetischen Ebenen     

 

Wir aktivieren, fördern, transformieren und expandieren dabei die Lebensqualität in folgenden Bereichen heilsam:

  • Den Organen, den Körpersystemen bis in die DNS-Struktur
    (Körper und Unterbewusstsein)
  • den Emotionen (Bauch) und Gefühlen (Herz)
  • den Gedanken & der Intelligenz (Kopf)  
  • der Spiritualität & der Intuition (Seele)
  • den höheren geistig-seelischen Potenziale & Bewusstheit (Geist) 

 

CHT ist nach 30 Jahren zu einer einzigartigen spirituellen Heilkunst erwachsen, die sämtliche Bereiche des Menschen - sowohl seine Tiefe, seine Weite und seine Höhe - heilsam und bewusstseinserweiternd unterstützt!

 

Das LOGO symbolisiert die kohärente (im Gleichklang schwingende) und herzzentrierte Zusammenarbeit zwischen CANTOR, dem CHT-Practitioner und dem Klienten, welche gemeinsam als Team agieren.


1. CANTOR als spiritueller Führer mit seiner unglaublichen Heilkraft und übergeordneten Wahrnehmung aus der geistigen Welt,
2. der CHT-Practitioner als wissender Vermittler/Kanal und hingebendes, berührendes Heilmedium,
3. der Klient als selbstverantwortlicher Empfänger, der an seiner Selbstheilung bewusst und bereitwillig mitarbeitet.

 

Herzzentriert, da unser Herzchakra als Liebeszentrum unsere energetische und seelische Mitte symbolisiert und sowohl die Quelle der Einheit als auch die Quelle der Heilung ist.

 

Die GRUNDLAGEN von CHT sind transkulturell und beinhalten die unterschiedlichsten Philosophien, Weltbilder und Methoden aus zahlreichen Kulturen und Wissenschaften. Im CHT vereinen sich diese synergetisch und werden vom CHT-Practitioner bei jeder Behandlung sowie in den Ausbildungen individuell zur Anwendung gebracht:

 

• Das uralte vedische Wissen der Chakren, der unterschiedlichen Feinstoffkörper und Auraschichten, der energetischen Verbindungen und der Lebenskraft (Prana) sowie das Gesetz von Ursache und Wirkung (Karma) und des göttlichen Ideals (Dharma)

 

• Das alte Wissen aus der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) über die Wirkung der Elemente, über die energetischen TOR-Punkte (teilweise Akkupunkturpunkte der Meridiane) sowie deren energetischen Verbindungen und den Fluß der Lebenskraft (Chi)

 

• Das Wissen der Homöopathie (und anderen Richtungen der Informations- und Schwingungsmedizin) über die Heilwirkung der Übertragung von spezifischen Informationen in die verschiedenen Schwingungsebenen des Menschen, entweder zur Auflösung von negativen Informationsfeldern oder zur Anreicherung von fehlenden positiven Informationsfeldern

 

• Das Wissen der Theosophie über den Aufbau des Menschen und der geistigen Welten, über die spirituelle Bestimmung des Menschen, über die geistig-seelischen Meister sowie die 7 kosmischen Strahlen

 

• Das Weltbild der Energetik und das Wissen um die manifestierende Kraft von Gedanken und Gefühlen, von Bildern, Symbolen und Gebeten

 

• Die Heilkraft der Farben und der Musik

 

• Die heilsame Wirkung der bewussten und liebevollen Berührung

 

• Die Gesetze der Manifestation, Imagination und Visualisation

 

• Schulung der Empathie, Intuition und Telepathie

 

• Das Wissen der Psychosomatik und des Placebo- bzw. Nocebo-Effekts

 

• Die Erkenntnisse aus der Neurologie (Neurogenese & Neuroplastizität), der Biologie (Epigenetik & Wellengenetik) und der Psychologie (Achtsamkeit & bewusste Gedankenhygiene)

 

• Das holographische, multidimensionale Weltbild der Quantenmechanik (z.B. das 12-dimensionales Model von Burkard Heim, die Morphischen Felder von Rupert Sheldrake, die Urfeld-Forschung von David Wilcock u.a.)